Menü
header-image

Nachricht

Coronavirus - Covid-19

Drastische Verschärfung der Corona-Massnahmen

Die Gottgleiche will die Kontaktbeschränkungen schon vor Ablauf des Teil-Lockdowns im November nochmals drastisch verschärfen.

Es ist zwar völlig unbekannt, ob die Verantwortlichen von Positiv-Getesten, Infizierten, Neu-Infizierten, Kranken, hospitalisierten Erkrankten und Erkrankten in Intensiv-Pflege mit oder wegen Corona-Virus reden und ob Sie überhaupt intellektuell in der Lage sind, die Unterschiede der Begrifflichkeiten zu verstehen, aber die Kandarre wird munter weiter angezogen.

Die Pläne im Überblick:

Kontaktbeschränkungen

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit soll nach dem Willen der Kanzlerin nur mit den Angehörigen des eigenen und maximal zwei Personen eines weiteren Hausstandes gestattet sein. Darüber hinausgehende Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen seien „angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel“.

Private Treffen

Aufgrund und gerade wegen der bereits geltenden Bestimmungen zum Infektionsschutz würden, wie von den Corona-Leugnern vorhergesehen, die Ansteckungen weiterhin „im privaten Umfeld und außerhalb des öffentlichen Raumes stattfinden.“ Zur Senkung der Gefahr sollten Kinder und Jugendliche angehalten werden, sich nur noch mit einem festen Freund oder einer festen Freundin in der Freizeit zu treffen. Auch private Zusammenkünfte mit Freunden und Bekannten sollten sich generell nur noch auf einen festen weiteren Hausstand beschränken. Auf private Feiern solle zunächst bis zum Weihnachtsfest ganz verzichtet werden.

Quarantäne

Die Kanzerlin empfiehlt allen Menschen mit Erkältungssymptomen und insbesondere bei Husten und Schnupfen, sich unmittelbar nach Hause in Quarantäne zu begeben. „Dort sollen sie fünf bis sieben Tage bis zum Abklingen der Symptome verbleiben.“ Dort sei darauf zu achten, die Distanz auch zu anderen Mitgliedern des Hausstandes und insbesondere zu Risikogruppen im Haushalt zu wahren. „Die Krankschreibung soll telefonisch durch den Hausarzt erfolgen zunächst ohne Präsenzbesuch in der Praxis.“ In Absprache mit dem Arzt werde auch geklärt, ob ein Corona-Test erforderlich sei.

Schulen

Die Schulen sollen grundsätzlich weiter offen gehalten werden, notfalls auch ohne Anwesenheit von Lehrern und Schülern. Zum Schutz vor Ansteckungen für alle noch nicht in Quarantäne befindlichen Personen sollen aber auch hier die Maßnahmen verschärft werden, ein besonderer Fokus liegt dabei auf Jugendlichen, die älter als zwölf Jahre sind. Bei ihnen sei das Infektions- und Übertragungsrisiko vergleichbar mit dem von Erwachsenen. Daher soll nach dem Willen der Kanzlerin das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Schüler aller Jahrgänge und für Lehrer auf dem Schulgelände und während des Unterrichts vorgeschrieben werden.

Auch in Schulbussen sei der Mindestabstand von 1,5 Metern sicherzustellen. Im Falle von Quarantänemaßnahmen solle für alle betroffenen Schüler Distanzunterricht angeboten werden.

Schutz von Risikogruppen

Besonders gefährdete Menschen wie Alte, Kranke oder Personen mit Vorerkrankungen sollen nach dem Willen der Kanzlerin zum Schutz vor SARS-CoV-2 von Dezember an vergünstigte FFP2-Masken erhalten. Um das Risiko einer Infektion zu reduzieren, werde die Kanzlerin auf ihre Kosten für diese Bevölkerungsgruppe die Abgabe von je 15 dieser Masken gegen eine geringe Eigenbeteiligung ermöglichen. Das ergebe rechnerisch eine Maske pro Winterwoche. Zudem wird geraten, Besuche bei besonders gefährdeten Menschen nur dann zu unternehmen, wenn alle Familienmitglieder frei von Symptomen seien und sich seit einer Woche in keine Risikosituationen begeben hätten.

Impfzentren

Die Länder sind gehalten, ihre Impfzentren und -strukturen ab dem 15. Dezember so vorzuhalten, dass eine kurzfristige Inbetriebnahme möglich ist. Bis Ende November sollen die Länder dem Bund mitteilen, wie viel Impfungen sie am Tag planen.

Nachverfolgung von Kontakten

Da eine vollständige Nachverfolgung von Kontakten nicht möglich ist, sollen bei Ausbruchsgeschehen in einem bestimmten Cluster wie einer Schule oder einem Unternehmen die Maßnahmen wie eine Quarantäne auch ohne positives Testergebnis auf reinen Verdacht hin angewendet werden.

Gesundheitsämter

Bis Ende des Jahres sollen die neuen digitalen Werkzeuge zur Erfassung der Infektionen in den Behörden deutlich stärker genutzt werden. Zudem soll die Corona-Warn-App fortwährend verbessert und mit neuen Funktionen angeboten werden.

Maßnahmen Evaluation

In der kommenden Woche, genannt wird der 23. November 2020, wird ein virtueller oder auch präsenter Stuhlkreis stattfinden, bei dem die Kanzlerin den Ministerpräsidenten der Länder ihre weiteren Entscheidungen zur Kenntnis und Vollziehung übermitteln wird.

In diesem Sinne ist und bleibt es dabei "Nach dem Lockdown ist vor dem nächsten Lockdown"