Menü
header-image

Nachricht

Datenschutz, DS-GVO

Arbeitspapier „Verarbeitung des COVID-19-Impfstatus im bayerischen öffentlichen Dienst“

Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz veröffentlicht ein Arbeitspapier zum Thema „Verarbeitung des COVID-19-Impfstatus im bayerischen öffentlichen Dienst“.

"Geimpft oder ungeimpft? - Diese Frage möchten viele bayerische Dienstherren und öffentliche Arbeitgeber von ihren Beschäftigten beantwortet haben, wenn es um die Schutzimpfung gegen COVID-19 geht. Die Risiken, welche mit der Arbeit ungeimpfter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diese selbst, jedoch auch für andere verbunden sind, variieren nach Einsatzstelle und Tätigkeit, nach dem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern, Kolleginnen und Kollegen ganz erheblich (Pressemitteilung).

Bayerische Dienstherren und öffentliche Arbeitgeber dürfen den COVID-19-Impfstatus ihrer Beschäftigten grundsätzlich nur in den gesetzlich vorgesehenen Fällen verarbeiten. Einschlägige Befugnisse gibt es etwa für Krankenhäuser oder Schulen. Das Arbeitspapier erläutert diese Befugnisse ausführlich nach Voraussetzungen und Umfang.